Im Rahmen seiner laufenden Bemühungen, den Betrieb und die Pflege des Platzes zu optimieren, hat der Aalborg Golf Club das Greenkeeper-Modul von GLFR implementiert, um seine technische Infrastruktur digital zu dokumentieren.
Head Greenkeeper Jesper Brandt erklärt, dass das Ziel nicht darin bestand, die tägliche Arbeit zu revolutionieren, sondern einen klareren Überblick zu schaffen und sicherzustellen, dass das Wissen über den Platz erhalten bleibt und im Team geteilt wird:
„Wir mussten die Informationen konsolidieren, die vorher nur in Ordnern und Zeichnungen existierten oder in den Köpfen unserer Mitarbeiter lebten. Mit der GLFR-App konnten wir Anlagen und Systeme direkt auf dem Platz mit hoher Genauigkeit registrieren – und das hat uns einen viel strukturierteren Überblick verschafft.“

In nur kurzer Zeit hat das Greenkeeping-Team Bewässerungssysteme, Entwässerungsleitungen und Kabel digital kartiert. Das Ergebnis ist ein umfassender und leicht zugänglicher Überblick über die technischen Systeme des Platzes – ein wertvolles Werkzeug sowohl für den täglichen Betrieb als auch für die langfristige Planung.
„Auf dem Platz stehen zu können und genau zu sehen, wo sich die Installationen befinden, macht unsere Arbeit effizienter und verringert das Risiko von Fehlern bei Reparaturen oder Änderungen“, sagt Jesper Brandt.

Neben der Verbesserung der täglichen Arbeitsabläufe hatte das Projekt auch einen langfristigen Zweck. Die digitale Dokumentation stellt sicher, dass der Aalborg Golf Club sein technisches Wissen beibehält – unabhängig von personellen Veränderungen.
„Es ist beruhigend zu wissen, dass alles an einem Ort gespeichert ist. Wir können die Informationen laufend aktualisieren, so dass sie immer den aktuellen Zustand des Platzes widerspiegeln“, fügt Jesper hinzu.
Das System ermöglicht auch das Hinzufügen von Fotos, Notizen und Protokollen von Reparaturen und Projekten – und trägt so zu einem transparenteren und aktuelleren Ansatz bei der Platzverwaltung bei.
„Es war ein großartiger Prozess, und wir sehen eindeutig den Wert der Digitalisierung. Es geht nicht darum, alles zu verändern – es geht darum, eine bessere Kontrolle zu erlangen und sicherzustellen, dass unser Wissen für die Zukunft bewahrt wird“, schließt Jesper Brandt.
